The bloody damn sense

Wie viele Philosphen haben sich mit diesem Thema während ihres ganzen Lebens auseinander gesetzt?

Was ist Glückseligkeit?

Wie erlangt man sie, was macht sie aus?
Wo ist es zu finden, dieses Ziel, das nicht bekannt ist, welchen Weg muss man einschlagen, wo ist überhaupt der Start?

Nie, nie ist einer zu einem Schluss gekommen, der alle befriedigt hätte!

Mit der Glückseligkeit verhält es sich wie mit der Wahrheit:

Sie ist absolut relativ.

Beides sind Erfindungen des Menschen um in dieser Welt leben zu können.

Das Leben ist grausam, tückisch und erscheint sinnlos.

 

Warum existieren wir überhaupt?

Warum tun wir uns jeden Tag den Kampf an nur um in dieser beschissenen Welt zu vegetieren?

Für Glückseligkeit und Wahrheit. 

Kein Mensch kann einem anderen seine Wünsche verübeln.

Warum also ist es falsch, wenn Glückseligkeit bedeutet schlank zu sein und dafür zu leiden?

Sicher, es ist ein Paradoxon, denn dieses Ideal, das einem vorschwebt wird nie erreicht, aber es gibt der Existenz einen Sinn.

Wer also erteilt der Welt das Recht zu entscheiden, was Glück ist, wer erteilt ihr das Recht Leute mit einer ES oder anderen Problemen zu verurteilen?

Wir alle suchen Sinn.

Ich suche Sinn

Die Welt kann mir keinen geben, also schaffe ich mir einen.

Und wenn ich dafür lügen muss bin ich nicht anders als jeder, der atmet. 

Wer spricht der lügt. 

Irgendwann passiert das immer, Wahrheit ist relativ. 

Sie wird verbogen für Frieden, Egoismus und/oder Ziele. 

Glauben kann man an nichts. 

Aber man kann dennoch leben, in seiner eigenen Welt. 

3.1.09 21:32

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